"Wenn ich mich verletze, kommt kein Laut aus meinem Mund.
Ich schaue in den Spiegel und sehe nur den Schmerz in meinen Augen, den inneren Schmerz."
Das war die Aussage einer obdachlosen jungen Frau, die wir schon lange kennen, um deren Probleme wir wissen.
Nein, es ist nicht möglich, mit diesen inneren Wunden ein normales Leben zu führen.
Und die meisten Straßenmenschen fechten einen inneren Kampf mit ihrer Kindheit und Jugend aus.
Wir schreiben wöchentlich mehrfach Berichte über das, was wir tun.
Das, was wir sehen und hören, hinterlässt Spuren.
Kinder sind Erwachsenen anvertraut.
Sie müssen geschützt werden, ihre Seele ist verletzlich.
So verletzlich, dass sie lebenslänglich schreit, wenn sie misshandelt wird.
Wir fragen gelegentlich nach Spenden.
Und diese Bitte bezieht sich nur und ausschließlich auf Zuwendungen, die unter anderem Menschen zugute kommen, die keine Chance haben, deren Leben schon früh lebenslänglich zerstört wurde.
Wir sind für diese Menschen da, fahren hin, reden und geben aus, was sie brauchen.
Das ist der Sinn unseres Vereins.
Aber wir brauchen finanzielle Unterstützung.
Unterstützung, die direkt ankommt.
Passt darauf auf, dass jeder Hilfe bekommt, der sie braucht.
So wie auf dieser Wuppertal-Tour am 31.10.23.
Sabine und Monika vom Team Lichtschmiede e. V.