Ein solch freundliches "Hallo" ist es, was uns zumeist den Schritt in einen Kontakt / ein Gespräch ebnet.
Was aber, wenn man dieses nicht mehr allzu oft hört, weil man ein Leben abseits der Gesellschaft führt?
Wenn man kaum Gespräche führen kann, welche nicht von Sorgen, Nöten und ähnlichem geprägt sind?
Da kommen wir ins Spiel...
So zum Beispiel Tom und Yvonne.
Die beiden machten sich wie gewohnt am gestrigen Mittwoch auf den Weg, um einmal nach dem Rechten zu schauen.
In Hattingen konnten sie diverse Kleidungsstücke überreichen, mit der Hoffnung, dass sie die kommenden kalten Nächte ein wenig wärmer gestalteten.
Weiter ging es nach Hagen, wo man soviel Obdachlose traf, dass die beiden ein wenig nachladen und heißes Wasser auffüllen mussten.
Danach, in Wuppertal angekommen, schaute man an einem neuen Ort nach Obdachlosen.
Leider konnte man vor Ort niemanden antreffen und so machten sie sich auf, um zwei Altbekannte noch kurz zu besuchen.
Nachdem sie dort geholfen hatten, machten sie sich auf den Weg nach Hause.
Heute konnte man vieles bewegen - unter anderem den Mund zu einem freundlichem "Hallo"...
Euer Lichtschmiede-Team